Archiv für April 2012

Hiltl der Vegi-Patron

(Fenster zum Sonntag/Wangen bei Olten) Vegetarische Kost ist ein Megatrend. Rolf Hiltl und seine Frau führen das älteste vegetarische Restaurant Europas nach christlicher Überzeugung. Ihre Führungsgrundsätze sind ebenso unkonventionell wie ihr Lebensstil.

Noch nie war es derart angesagt, Kartoffelgerichte, Gemüse, Pilze oder Tofu auf der Speisekarte zu haben. Vegetarische Kost ist ein Megatrend. „Du bist, was du isst“, lautet die Parole all jener, die Tag für Tag ins älteste vegetarische Restaurant Europas pilgern: ins „Hiltl“. Der Name Hiltl prägt die Zürcher Trendszene.

Trotzdem wurden auch Hiltls vor familiären Schicksalsschlägen nicht verschont. Der zuerst unerfüllte Kinderwunsch empfand Marielle Hiltl als Versagen, das nur schwer zu verdauen war. Der frühe Tod von Rolf Hiltls Vater machte ihn nachdenklich. Gemeinsam suchten sie den eher unkonventionellen Weg des christlichen Glaubens, um mit dieser Herausforderung umzugehen. Dieser Weg scheint sich bewährt zu haben. „Erst durch den Glauben macht unsere Ehe Sinn“ sagen die beiden.

Heute sind sie zu fünft. Die täglichen Herausforderungen sind weder im Geschäft noch zu Hause weniger. Doch sie setzen konsequent auf ihre Werte, die sie aus ihrem Glauben ziehen und erleben dabei viele Überraschungen.

Ein Talk mit Ruedi Josuran

05.05.2012
SF zwei: 17.20 Uhr / SF info: 18.30 Uhr

06.05.2012
SF zwei: 11.35 Uhr (!) / SF info: 17.45 Uhr

SRF info ist europaweit über den Satelliten Eutelsat Hotbird unverschlüsselt empfangbar (12399 H 27.500 FEC 3/4). Die Sendungen über SRF zwei über Schweizer DVB-T und im Kabel werden in HD und SD ausgestrahlt.

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„Dimensionen“ ab 1. Mai 2012 in neuen Dimensionen

(ChristTV/Hamburg) Das christliche Lokalmagazin „Dimensionen“ auf augsburg.tv ist ab 1. Mai auch über Satellit zu sehen. Grund: Der Augsburger Lokalsender, bisher nur stundenweise auf Astra, verfügt ab diesem Zeitpunkt über einen eigenen Transponderplatz und wird mit dem vollen Programm ausgestrahlt. Außerdem hat augsburg.tv seit kurzem auch einen Livestream, sodass die „Dimensionen“ nicht nur europaweit über Satellit, sondern auch weltweit über das Internet empfangbar sind. Das 30-minütige Programm läuft donnerstags um 19.30 und 21.30 Uhr, sonntags um 19.30 Uhr.

1995 startete der Verein Evangelisches Fernsehen Augsburg (www.evtv.de) die „Dimensionen“ als ein überkonfessionelles Magazin. Seit dieser Zeit berichtet Carmen Amos, verantwortlich für die Produktion, wöchentlich über die kirchliche Szene aus der Region. Der Start von „Dimensionen“ bedeutete eine Premiere für christlichen Lokaljournalismus im deutschen Fernsehen. Auch heute, 17 Jahre später, ist es immer noch das einzige Fernsehmagazin, das seinen Zuschauern jede Woche vor Ort berichtet, was sich in ihrer Stadt und Umgebung im christlichen und kirchlichen Bereich ereignet.

Bibel TV darf auch Hörfunk senden

(idea/Hamburg) Der christliche Fernsehsender Bibel TV (Hamburg) hat ab Juli die Möglichkeit, auch Hörfunk anzubieten. Die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Medienanstalten (ZAK) hat dem Sender am 24. April eine Lizenz für ein neues Hörfunkspartenprogramm erteilt.

Wie es in einer ZAK-Pressemitteilung weiter heißt, kann „Radio Bibel TV“ ab Juli über das digitale Antennenradio DAB+ und im Internet verbreitet werden. Das Programm mit christlich-biblischem Inhalt richte sich an Menschen über 30 Jahre. Die Lizenz gilt zunächst für zehn Jahre. Wie der Pressereferent von Bibel TV, Erling Eichholz (Hamburg), der Evangelischen Nachrichtenagentur idea am 25. April auf Anfrage mitteilte, gebe es in seinem Haus noch keine konkreten Pläne für das Radioprogramm. Es sei aber daran gedacht, Inhalte von Fernsehsendungen, die sich für den Hörfunk eignen, als Radioprogramme zu verbreiten. Dabei werde man sich wahrscheinlich zunächst auf regionale Ausstrahlungen beschränken. Es stehe noch nicht fest, dass man im Juli starte. Bibel TV wird im Herbst zehn Jahre alt. Das Fernsehprogramm ist über den Satelliten Astra in Europa zu empfangen. In Deutschland, Österreich und der Schweiz sendet Bibel TV außerdem im digitalen Kabel und über das Internetfernsehen IPTV, in Deutschland zusätzlich über das digitale Antennenfernsehen DVB-T. Bibel TV bringt ein Programm mit Filmen, Diskussionsrunden, Interviews, Reportagen, Kindersendungen und Musik. Finanziert wird der Sender fast ausschließlich durch Spenden der Zuschauer. Träger ist eine gemeinnützige GmbH mit 16 Gesellschaftern; die katholische und evangelische Kirche in Deutschland sind zusammen mit 25,5 Prozent beteiligt.

FENSTER ZUM SONNTAG – Sendungen im Mai 2012

05./06. Mai: Hiltl der Vegi-Patron
Talk, Moderation: Ruedi Josuran

Vegetarische Kost ist ein Megatrend. Rolf Hiltl und seine Frau führen das älteste vegetarische Restaurant Europas. Ihre Führungsgrundsätze sind ebenso unkonventionell wie ihr Lebensstil.

Noch nie war es derart angesagt, Kartoffelgerichte, Körner, Gemüse, Pilze oder Tofu auf der Speisekarte zu haben. Vegetarische Kost ist ein Megatrend. Wer etwas auf sich hält, verzichtet – zumindest teilweise – auf Fleisch. „Du bist, was du isst”, lautet die Parole all jener, die Tag für Tag ins „Hiltl” pilgern. Geschäftsführer Rolf Hiltl hingegen isst hin und wieder ein Stück Fleisch. Er selbst bezeichnet sich denn auch als „Teilzeit-Vegetarier”. Und das, obwohl er gemäss Guinnessbuch der Rekorde das älteste vegetarische Restaurant in Europa führt. Der dreifache Vater und Unternehmer leitet den Familienbetrieb in der vierten Generation mit unkonventionellen Führungsgrundsätzen und viel Erfolg. Dem modernen Lifestyle frönt er mit seiner Frau Marielle nicht nur auf kulinarischer Ebene: Am Wochenende verwandelt sich die Hiltl-Bar in einen Club. Hiltls leben ihren christlichen Glauben ganz natürlich im Alltag und stehen für eine gesunde Festkultur ein.

12./13. Mai: Mütter fiebern mit
Magazin, Moderation: Jeanette Macchi

Das Knie blutet nach dem Sturz vom Velo, die Hausaufgaben sind nach der Schule nicht klar oder das Herz schmerzt nach dem ersten Verliebt sein. Für all diese Situationen gibt es in jungen Jahren eine Person die Helfen kann: Die Mutter. Mütter fiebern mit Ihren Sprösslingen mit. Auch später, wenn diese bereits flügge geworden sind.

Was erleben Mütter mit ihren Kindern, wenn ihre Sprösslinge grosse Erfolge erreichen? Was, wenn ein Schicksalsschlag das Leben ihres Kindes von einem Tag auf den andern verändert, wie bei Samuel Koch? Seine Mutter Marion fiebert um jeden kleinen Fortschritt mit, den der schwer verunfallte Samuel im Alltag erzielt. Mütter geben Einblick, was sie in solchen Momenten bewegt und ihnen weiterhilft. Vor knapp 100 Jahren wurde der Muttertag in Amerika offiziell eingeführt. Aufgrund einer Initiative der Heilsarmee ist er seit 1917 auch in der Schweiz mehr und mehr zum festen Termin im öffentlichen Kalender geworden. Häufig genügt ein Blick und eine Mutter weiss, wie es um ihr Kind steht. Sie will das Beste für ihren Nachwuchs. Sei dies in der Schule, im Sport oder später in der Arbeit und Familie. Ein direkter Draht zur Mutter bleibt häufig bestehen, auch wenn die Kinder ihr Leben längst selber gestalten.

19./20. Mai: Service für die Ehe
Talk, Moderation: Ruedi Josuran

Es wäre doch so schön, wenn die Ehe immer einfach wäre. Aber das ist sie für gewöhnlich nicht! Die Psychologin Delia Schreiber kennt diese Tatsache aus eigener Erfahrung und berät Paare, die nicht mehr weiter wissen.

Delia Schreiber kennt die Tiefen einer Ehe sehr genau, denn sie ist selber zweifach geschieden. Das Wissen und die Erfahrungen aus den schwierigen Zeiten helfen ihr, die Situationen anderer Paare zu verstehen und einzuschätzen. Manchmal begibt sie sich mit Ehepaaren auf „Heldenreise”. Dabei finden sie gemeinsam heraus, welches der richtige Weg ist. Viele Fragen tauchen dann auf: Wo war der schwerwiegende Einbruch im Eheglück? Gab es ihn überhaupt? Wie kämpft man sich zurück in eine glückliche Ehe? Was kann man dazu beitragen?

26./27. Mai: Glaube am Montag
Magazin, Moderation: Jeanette Macchi

Dem Ideal der frühen keltischen Kirche folgend machten sich der irische Wandermönch Gallus und seine Begleiter auf ins Ungewisse. Im Jahr 612 liess sich Gallus in der Ostschweiz nieder.

Vor 1400 Jahren gründete der irische Wandermönch und Missionar Gallus in der Nähe von St. Gallen eine Einsiedelei und predigte den Bewohnern der Gegend die Gute Nachricht. Dieses Jubiläum wird 2012 in St. Gallen gross gefeiert. Der Mönch gilt als Gründer der Ostschweizer Stadt und als einer, der massgeblich mitgeholfen hat, dass das Christentum damals in der Schweiz Fuss fassen konnte. Gemäss dem Ideal der keltischen Kirche waren Gallus und seine Begleiter ins Ungewisse aufgebrochen. Ohne Besitz und Sicherheiten waren sie unterwegs, im Vertrauen, dass Gott Ihnen den Weg weist. Von dieser Ausprägung des Christentums ist auch die irische Band „Iona” fasziniert. Sie haben sich intensiv mit dem Denken und Leben jener Christen befasst. Davon ist auch ihre Musik geprägt. Aufbrechen ins Ungewisse – diese Erfahrung machen Pilger auch heute. Als Gegenpol zur schnelllebigen digitalen Welt wandern sie langsam zu Fuss und wissen oft nicht, wo sie die nächste Nacht verbringen.

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ERF profitiert: DAB+ Senderkette wird weiter ausgebaut

Jetzt Heilbronn, Ulm und Braunschweig zugeschaltet

(ERF/Wetzlar). Der Ausbau der Senderkette für die Verbreitung des digitalen Radiosignals über die DAB+ Technik schreitet voran. In diesem Jahr sollen nach Angaben des Netzbetreibers Media Broadcast zu den bislang rund 30 Sendeantennen weitere 18 folgen. Davon profitiert auch die Ausstrahlung des Programms „ERF Plus“ von ERF Medien (Wetzlar). Im Monat April wurden Sender in Ulm, Heilbronn und Braunschweig aufgeschaltet. Der Sender in Ulm schließt die Lücke zwischen Stuttgart und Augsburg auf der A8. Von hier aus werden Ulm, der Alb-Donau-Kreis und Teile des Landkreises Biberach in Baden-Württemberg sowie die Landkreise Neu-Ulm und Günzburg in Bayern versorgt. Der Sender Heilbronn schließt die Lücke zwischen Heidelberg und Stuttgart.  Der Braunschweiger Sender hilft, den Empfang zwischen Hannover und Magdeburg entlang der BAB 2 zu verbessern.  Bis spätestens 2015 soll DAB+ weiter ausgebaut werden, so dass dann mehr als 90 Prozent der deutschen Haushalte erreicht werden.

ERF Medien ist seit dem bundesweiten Sendestart von DAB+ dabei mit seinem Programm ERF Plus. Seit August ist das Programm in weiten Teilen Deutschlands störungsfrei in UKW-Qualität zu hören dank Digital Audio Broadcasting (DAB+). Neu ist auch, dass die Sendungen von ERF Plus im Gegensatz zur bisherigen Mittelwellenausstrahlung rund um die Uhr mobil zu hören sind. Bei dem christlichen Sender gehen seit dem Sendestart viele positive Reaktionen von Hörern ein.

Hof mit Himmel im Mai 2012

(ERF/Wetzlar) Programmvorschau ERF Fernsehen

ab Samstag, 5. Mai
Hof mit Himmel: Leben auf der Straße

Schon früh haben Drogen Artur Darga fest im Griff. Nicht mal aus Liebe zu seiner Ehefrau und seine zwei Kindern kann er mit dem Heroin aufhören. Er verliert alles: seine Familie, seine Arbeit, seine Wohnung, seine Selbstachtung. Er landet auf der Straße, sein Körper ist so geschunden, dass er kaum noch laufen kann. Da greift er nach einem letzten Strohhalm: kalter Entzug und eine ungewöhnliche Therapie. Heute ist der Berliner Artur Darga selbst Streetworker und hilft Menschen, deren Leben so leer und verzweifelt ist, wie es seines einmal war. Davon berichtet er in der Fernsehsendereihe „Hof mit Himmel” von ERF Medien in Wetzlar.

Die Sendung wird ausgestrahlt am Samstag, 5. Mai, um 8 Uhr bei DAS VIERTE (digital auf Satellit ASTRA und im Kabel), um 20 Uhr bei ERF eins (Satellit ASTRA und Kabel digital) und am Sonntag, 6. Mai, um 11 Uhr auf rheinmaintv (u. a. Kabel analog).

ab Samstag, 12. Mai
Hof mit Himmel:  Eigentlich müsste ich längst tot sein

„Ich empfinde jeden Tag als Geschenk. Zumal ich ja nicht weiß, wie viele es noch werden“. Markus Hänni aus Bern in der Schweiz ist noch jung, aber er weiß, wovon er spricht. Er hat Mukoviszidose, eine Stoffwechselkrankheit, durch die er jederzeit ersticken könnte. Seit seiner Kindheit haben die Ärzte ihm seinen nahen Tod vor Augen gemalt. Irgendwann hält er es nicht mehr aus und will seinem Leben selbst ein Ende setzen. Er spritzt sich die tödliche Überdosis eines Medikamentes. Doch wie durch ein Wunder wacht er am nächsten Morgen wieder auf. Ihm wird klar: Ich habe das Leben noch mal neu geschenkt bekommen – und egal wie lang es dauert, ich werde diese Chance nutzen. Davon berichtet er in der Fernsehsendereihe „Hof mit Himmel” von ERF Medien in Wetzlar.

Die Sendung wird ausgestrahlt am Samstag, 12. Mai, um 8 Uhr bei DAS VIERTE (digital auf Satellit ASTRA und im Kabel), um 20 Uhr bei ERF eins (Satellit ASTRA und Kabel digital) und am Sonntag, 13. Mai, um 11 Uhr auf rheinmaintv (u. a. Kabel analog).

ab Samstag, 19. Mai
Hof mit Himmel: Lautlos glücklich

Katrin Pflugfelder aus Heidelberg ist von Geburt an gehörlos. Sie wächst in einer Welt der Stille auf – eine eigene Kultur mit einer eigenen Sprache. Sie kann sich nicht vorstellen, einen hörenden Mann zu heiraten, bis sie Christian begegnet. Er kennt ihre Welt der Stille, weil er mit gehörlosen Eltern aufgewachsen ist. Die beiden heiraten und bekommen vier Kinder – ein Sohn ist ebenfalls gehörlos. Wie die Familie „lautlos“ glücklich ist, verraten Christian und Katrin Pflugfelder in der Fernsehsendereihe „Hof mit Himmel” von ERF Medien in Wetzlar.

Die Sendung wird ausgestrahlt am Samstag, 19. Mai, um 8 Uhr bei DAS VIERTE (digital auf Satellit ASTRA und im Kabel), um 20 Uhr bei ERF eins (Satellit ASTRA und Kabel digital) und am Sonntag, 20. Mai, um 11 Uhr auf rheinmaintv (u. a. Kabel analog).

ab Samstag, 26. Mai
Hof mit Himmel: Was bin ich wert?

Dany Will (Emmelshausen) wächst auf mit der Gewissheit: „Ich kann nichts“. In der Schule wird sie gehänselt, zu Hause hat sie Stress mit den Eltern. Dann nimmt sich ihr damaliger Freund das Leben. Bei ihr brennt eine Sicherung durch. Sie läuft von zu Hause weg, rutscht ab in die Obdachlosigkeit und Prostitution. Doch sie schafft die Wende. Sie heiratet, macht den LKW-Führerschein und arbeitet als Berufskraftfahrerin. Dany Will merkt: „Ich kann mehr als ich mir zutraue.“ Trotzdem nagt an ihr die Frage: Wer bin ich eigentlich und was bin ich wert? An einem Tag allein am Meer erinnert sie sich plötzlich an eine Jugendstunde aus ihrer Kindheit. Davon erzählt sie  in der Fernsehsendereihe „Hof mit Himmel” von ERF Medien in Wetzlar.

Die Sendung wird ausgestrahlt am Samstag, 26. Mai, um 8 Uhr bei DAS VIERTE (digital auf Satellit ASTRA und im Kabel), um 20 Uhr bei ERF eins (Satellit ASTRA und Kabel digital) und am Sonntag, 27. Mai, um 11 Uhr auf rheinmaintv (u. a. Kabel analog).

Die „Hof mit Himmel“-Sendungen im Mai 2012 sind auf einer DVD für 13,30 Euro (zzgl. Versandkosten) erhältlich (Bestell-Nr. 790 85) bei ERF mediaservice GmbH, 35573 Wetzlar, Tel. 06441 957-380, bestellung@erf-mediaservice.de

Am Wendepunkt

(Fenster zum Sonntag/Wangen bei Olten) Nicht alles im Leben läuft nach Plan. Manchmal schöne, bisweilen aber auch dramatische Wendepunkte verändern den bisherigen Werdegang und führen in neue Lebensphasen.

Der erfolgreiche IT-Unternehmer Peter Niedermann wird auf dem Zebrastreifen angefahren. Von einer Sekunde zur anderen verliert er die Kompetenz zur Bewältigung des Alltags. In seinem Leben wird manches anders.

Hanspeter Caluori führt ein Doppelleben. Der Bauleiter konsumiert während mehr als 20 Jahren Kokain und Heroin. Um seine Sucht zu finanzieren macht er Schulden und gerät mit dem Gesetz in Konflikt. Eines Tages nimmt er eine Überdosis.

Katja Schütz hat viel Energie in die Ausbildung zur Seelsorgerin investiert. Dann wird ihr unvermutet die Übernahme eines Ladengeschäftes angeboten. Soll sie sich darauf einlassen? Sie geht das Wagnis ein und stellt fest: „Ich habe meine Bestimmung gefunden”.

„Am Wendepunkt”: Geschichten von Menschen, deren Leben eine unerwartete Wende nahm.

Ein Magazin mit Jeanette Macchi

28.04.2012
SF zwei: 17.40 Uhr ! / SF info: 18.30 Uhr

29.04.2012
SF zwei: 11.35 Uhr ! / SF info: 17.45 Uhr

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Gesünder durch Glaube

(Fenster zum Sonntag/Wangen bei Olten) Auf dem Gebiet der Präventivmedizin sind Gerd und Kirsten Schnack Ikonen. Sie waren die Ersten, die über Prävention gesprochen und sie auch gelebt haben. Aber wie hängt Prävention mit Meditation und Ernährung zusammen? Und was bedeutet das für unser eigenes Leben?

Direkt nach seinem Studium arbeitet Prof. Dr. Gerd Schnack als Chirurg im Vietnamkrieg, sieht Furchtbares und lernt viel. Besonders fasziniert ist er von der inneren Stärke der Menschen dort. Er beschäftigt sich intensiv mit Meditation und stellt fest, wie wichtig der Zusammenhang zwischen Meditation und Prävention ist.

Daheim stösst er auf Abwehr: „Meditation ist falsch“, da sind sich viele Christen einig. Doch Schnack ist überzeugt: „Es gibt keine bessere Prävention als Meditation und Ausdauer“. In seinen Ausführungen ist er mitreissend und überzeugend, für ihn ist Meditation nicht mit Buddhismus gleichzusetzen.

Eigentlich sollten er und seine Frau, die Ernährungsmedizinerin Dr. med. Kirsten Schnack, schon längst pensioniert sein. Doch die Nachfrage nach ihren Seminaren reisst nicht ab, gar ganze Gerichtshöfe werden von ihnen geschult! Kirsten Schnack ergänzt ihren Mann bei den Schulungen, denn auch die Ernährung ist ein wichtiger Bestandteil der Prävention. Und es ist nie zu spät damit zu beginnen: Gerd Schnack zeigt, wie es klappt ohne sich dabei zu verausgaben.

Ein Talk mit Ruedi Josuran

21.04.2012

SF zwei: 17.15 Uhr / SF info: 18.30 Uhr

22.04.2012

SF zwei: 12.05 Uhr / SF info: 17.45 Uhr

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Jetzt gleich: Papst Benedikt XVI. wird 85 – Bibel TV sendet Vatikan-Abend

(BibelTV) Aus Anlass des 85. Geburtstags von Papst Benedikt XVI. strahlt der christliche Fernsehsender Bibel TV am heutigen Dienstag, 17. April, einen Themenabend aus. Hochwertige Dokumentationen beleuchten Heiligen Stuhl und Vatikanstadt im Allgemeinen sowie die Person Joseph Ratzinger im Speziellen. Das Themenspektrum des Abends reicht von den dunklen Kapiteln der Inquisition bis hin zum Vatikan als modernem Arbeitgeber, der in zunehmendem Maße auch Frauen beschäftigt.

Joseph Ratzinger wurde am 16. April 1927 im oberbayerischen Marktl am Inn geboren. Von 1981 bis 2005 stand er als Präfekt der Glaubenskongregation vor, dem wichtigsten Organ der römischen Kurie. In dieser Funktion ordnete er im Januar 1998 die Öffnung der bis dahin streng geheimen Archive der Inquisition und Indexkongregation an. Joseph Ratzinger war der bedeutendste Mitarbeiter von Papst Johannes Paul II. und half maßgeblich dabei, Fragen des Glaubens und der Lehre zu definieren. Am 19. April 2005 wurde der Deutsche nach einem relativ kurzen Konklave zum Nachfolger von Johannes Paul II. gewählt. Ratzinger entschied sich für Benedikt XVI. als Papstnamen. Seit nunmehr sieben Jahren ist er das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche und des Vatikanstaates. Kaum einer kennt den Vatikan so gut wie er.

Der Themenabend auf Bibel TV beginnt mit der Dokumentation „Papst Benedikt XVI. – Mein Vatikan“ (Dienstag, 17. April, 20.15 Uhr). Der Film blickt eindrucksvoll hinter die Mauern des Kirchenstaates. Immer wieder kommt in der Doku Joseph Ratzinger selbst zu Wort, der sich zu ernsten, sachlichen Themen wie der Inquisition sowie der Frage nach dem Grab des Petrus ebenso äußert wie zu ganz persönlichen Dingen wie seinen Lieblingsplätzen im Vatikan oder auch der Tatsache, dass er als Kardinal manchmal Schwierigkeiten bei der Grenzkontrolle hatte.

Im Anschluss folgt die Dokumentation „Frauen im Vatikan“ (Dienstag, 17. April, 21 Uhr). Dieser Film macht deutlich, dass die Vorstellung, der Vatikan sei ein reiner Männerstaat, längst nur noch ein Klischee ist. Jeder siebte Mitarbeiter im Vatikan ist weiblich, insgesamt sind rund 600 Frauen im Vatikan angestellt. So manche von ihnen bekleidet einen hohen Posten, so zum Beispiel die frühere Musikprofessorin Ingrid Stampa, die als engste Vertraute von Benedikt XVI. gilt und im vatikanischen Staatssekreteriat arbeitet. Oder Gudrun Sailer: Sie ist Redakteurin bei Radio Vatikan, jener Institution des Kirchenstaates mit dem höchsten Frauenanteil: Die Hälfte der 200 journalistischen Mitarbeiter dort sind Frauen. Die höchste Stelle, die jemals eine Frau im Vatikan innehatte, bekleidet indes Schwester Enrica Rosanna: Sie ist Untersekretärin der Ordenskongregation.

Der Vatikan ist der kleinste und wohl faszinierendste Staat der Welt. Der Bibel TV Themenabend bietet Fernsehzuschauern im gesamten deutschsprachigen Raum und weit darüber hinaus die Gelegenheit, den Kirchenstaat von allen Seiten kennenzulernen.

Sendetermine:

„Papst Benedikt XVI. – Mein Vatikan“:
Dienstag, 17. April, 20.15 Uhr

„Frauen im Vatikan“:
Dienstag, 17. April, 21.00 Uhr

Bibel TV feiert 2012 sein zehnjähriges Jubiläum. Der christliche Familiensender ist über den Satelliten Astra europaweit zu empfangen. In Deutschland, Österreich und der Schweiz sendet Bibel TV außerdem im digitalen Kabel und über IPTV, in Deutschland zusätzlich über DVB-T (digitales Antennenfernsehen). Bibel TV bringt ein vielfältiges christliches Programm mit Filmen, Diskussionsrunden, Interviews, Reportagen, Kindersendungen und Musik. Die gemeinnützige GmbH hat 16 Gesellschafter, die katholische und evangelische Kirche in Deutschland sind zusammen mit 25,5% beteiligt.

Digitalradio: Elektronikverband sieht Durchbruch für DAB Plus

(DigitalFernsehen.de) Anbieter von Unterhaltungselektronik sehen das digitale Radio vor dem Durchbruch. Das Angebot von Rundfunkstationen habe inzwischen einen Umfang erreicht, “der für eine erfolgreiche Durchsetzung am Markt unentbehrlich ist”, betonte der Branchenverband GFU.

Der Aufsichtsratsvorsitzende der Gesellschaft für Unterhaltungselektronik (GFU), Rainer Hecker, sprach am Dienstag in Nürnberg vom Erreichen einer “kritischen Masse”. Speziell bei der mobilen Nutzung überzeuge die digitale Ausstrahlung mit klaren Vorteilen wie stabilem Empfang, Störungsfreiheit und einer CD-ähnlichen Klangqualität. Hinzu kämen beim klassischen UKW-Radio nicht angebotene Zusatzfunktionen wie der Datendienst TPEG als “Verkehrsservice der Zukunft”.

Inzwischen seien bereits mehr als 60 ARD-Programme in Deutschland über Digitalradio zu hören, darunter würden 13 bundesweit verbreitet, erklärte Hecker. Hinzu kämen weitere private regionale und landesweite Radiosender. Allein in München könnten mittlerweile 30 Digital-Programme empfangen werden. Im zweiten Quartal gingen in Baden-Württemberg, Hessen und Rheinland-Pfalz weitere private Angebote an den Start. Zudem sollen im Sommer 18 neue Senderstandorte in Betrieb genommen werden.

Der Verbraucher haben laut GFU die Auswahl unter 140 Radiomodellen zum Empfang der Digitalradio-Sender. Die meisten Geräte könnten zusätzlich UKW empfangen. Für dieses Jahr rechnet Hecker mit einem Verkauf von rund einer Million Empfangsgeräten für DAB Plus. Die Verbraucher würden sich den zahlreichen Argumenten für den Umstieg auf die modernere Technik nicht verschließen, sagte der GFU-Funktionär.

Am 1. August 2011 war der erste bundesweite Multiplex im Digitalstandard DAB Plus mit 13 Programmen an den Start gegangen. Zum Auftaktangebot gehörten neben den drei öffentlich-rechtlichen Programmen Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur und Deutschland Radio Wissen elf weitere Programme privater Anbieter, darunter das Fußballradio 90elf, Energy und Klassik Radio. Hinzu stoßen regionale Multiplexe in zahlreichen Bundesländern.