Digitalisierungsbericht 2014: Kabel auf Pole Position

(Unitymedia KabelBW) – Kabel bleibt häufigster TV-Verbreitungsweg in Deutschland
– HDTV und Verschmelzung von TV und Internet treiben Digitalisierung voran
– CEO Lutz Schüler: „Das Kabel behält die Nase vorn, weil es attraktive Fernsehinhalte und schnelles Internet auf komfortable Weise zusammenführt.“

Köln, 9. September 2014 – Das Kabel bleibt mit 46,3 Prozent der häufigste Verbreitungsweg für Fernsehen in Deutschland. Das zeigen die Zahlen des Digitalisierungsberichtes 2014, den die Landesmedienanstalten heute gemeinsam mit Partnern wie Unitymedia KabelBW in Berlin vorstellten. Der führende deutsche Kabelnetzbetreiber unterhält Breitbandnetze in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg und erreicht 12,7 Millionen Haushalte mit seinen Breitbandkabeldiensten. Der TV-Empfang über Satellit ist laut Digitalisierungsbericht mit 46,1 Prozent leicht rückläufig. DSL-TV stagniert bei 4,9 Prozent. Dagegen legt die Nachfrage nach hochaufgelöstem Fernsehen (HDTV +7,8 Prozent) und die Nutzung von TV-Geräten mit Internetanschluss („connected TV“ +46 Prozent) via Kabel im Vergleich zum Vorjahr noch einmal kräftig zu.  Der Anteil der Kabelkunden, die digital fernsehen, stieg gegenüber 2013 um sieben Prozentpunkte auf nunmehr 62,9 Prozent.

Lutz Schüler, CEO von Unitymedia KabelBW: „Das Kabel behält die Nase vorn, weil es attraktive Fernsehinhalte und schnelles Internet auf komfortable Weise zusammenführt. Unsere Kunden entscheiden sich für unser Coax-Glasfasernetz, weil es mehr als genug Bandbreite bietet, um HD-Videos, Webinhalte und Streamingdienste über jedes Endgerät in höchster Qualität genießen zu können. HDTV und non-lineares Fernsehen treiben die Digitalisierung im Kabel spürbar voran. Und für den Trend zum maßgeschneiderten Fernseherlebnis bieten wir mit Diensten und Produkten wie Horizon und der Unterwegs-Fernseh-App Horizon Go schon heute überzeugende Angebote.“

Für den diesjährigen Digitalisierungsbericht befragte TNS Infratest in computergestützten Telefoninterviews im Erhebungszeitraum vom 19. Mai bis zum 4. Juli 2014 in einer repräsentativen Stichprobe insgesamt 6.454 Personen in Privathaushalten in allen deutschen Bundesländern.

Der Digitalisierungsbericht 2014 ist abrufbar unter:
http://www.die-medienanstalten.de/service/publikationen/digitalisierungsbericht.html


Über Unitymedia KabelBW
Unitymedia KabelBW mit Hauptsitz in Köln ist der führende Kabelnetzbetreiber in Deutschland und eine Tochter von Liberty Global. Unter den Kundenmarken Unitymedia (Nordrhein-Westfalen und Hessen) und Kabel BW (Baden-Württemberg) erreicht das Unternehmen 12,7 Millionen Haushalte mit Breitbandkabeldiensten. Neben dem Angebot analoger Kabel-TV-Dienstleistungen ist Unitymedia KabelBW ein führender Anbieter von integrierten Triple-Play-Diensten, die für das Wachstum in den Bereichen des digitalen Kabelfernsehens, des Breitband-Internets und der Telefonie verantwortlich sind. Zum 30. Juni 2014 hatte Unitymedia KabelBW 7,1 Mio. Kunden, die 6,6 Mio. TV-Abonnements und 2,7 Mio. Internet- sowie 2,6 Mio. Telefonie-Abos (RGU) bezogen haben. Weitere Informationen zu Unitymedia KabelBW finden Sie unter www.umkbw.de.

Über Liberty Global
Liberty Global ist das größte internationale Kabelunternehmen mit Niederlassungen in 14 Ländern. Liberty Global verbindet Menschen mit der digitalen Welt und ermöglichen es ihnen, ihre unendlichen Möglichkeiten zu entdecken und zu erleben. Liberty Globals marktführende Triple-Play-Dienste werden über Netzwerke der nächsten Generation und innovative Technologie-Plattformen zur Verfügung gestellt, die 24 Millionen Kunden verbinden, die 49 Millionen Fernseh-, Breitband-Internet- und Telefonie-Dienste beziehen (Stand: 30. Juni 2014). Zu Liberty Globals Verbrauchermarken gehören Virgin Media, UPC, Unitymedia, Kabel BW, Telenet und VTR. Liberty Global Business Services und der Investmentfonds Liberty Global Ventures sind ebenfalls Geschäftsbereiche von Liberty Global. Weitere Informationen finden Sie unter www.libertyglobal.com.

 

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