ERF Medien sendet ProChrist live aus Stuttgart

Fernsehen und Radio übertragen Abende aus der Porsche-Arena

erf_eins_logo.jpg(Stuttgart/Wetzlar ERF) ERF Medien (Wetzlar) sendet vom 3. bis 10. März  live das tägliche Programm der Veranstaltungsreihe ProChrist im Fernsehen und Radio. Als Medienpartner bringt der ERF die Abende direkt ins heimische Wohnzimmer, aber auch an die über 800 Veranstaltungsorte in Europa.

Wenn Hauptredner Pfarrer Ulrich Parzany in Stuttgart zu Tausenden in der Porsche-Arena sowie bis zu einer Million Zuschauer europaweit spricht, wird der ERF und sein Dienstleister ERF mediaservice GmbH zudem mit seinem Fernsehteam die Veranstaltungen aufzeichnen und live ausstrahlen.

Wer nicht in der Nähe eines Veranstaltungsortes wohnt, kann die Gottesdienste auch im heimischen Wohnzimmer verfolgen – allein oder im Hauskreis mit Freunden. Ab 19.30 Uhr bringt der ERF ein Vorprogramm aus Stuttgart und schaltet bei Veranstaltungsbeginn zur Bühne, wo Sie ERF Vorstandsvorsitzender Jürgen Werth als Moderator der Abende begrüßt. Werth: „Ich wünsche mir, dass es so wird wie in den vergangenen Jahren. Aus Zweiflern werden Staunende. Ich freue mich, dass ich ein Programm moderieren darf, dass in keiner Sekunde langweilig ist.“

Im Anschluss an die Sendung können Zuschauer, die durch die Veranstaltungen angesprochen wurden, beim ERF anrufen. Dort stehen Seelsorger jeweils zwei Stunden nach der Übertragung zu Gesprächen bereit.

Die Sendungen werden nach der Live-Ausstrahlung jeweils am nachfolgenden Tag noch einmal um 12 Uhr wiederholt und stehen nach der Ausstrahlung auch in der Mediathek des ERF (www.erf.de) zur Verfügung. Zu empfangen ist das Fernsehprogramm über ASTRA, teilweise über Kabel digital, über den Livestream und über Apps.

Zudem wird ProChrist täglich auch bei ERF Plus im Radio von 19.30 bis 22.00 Uhr live zu hören sein. Im Tagesprogramm von ERF Plus gibt es darüber hinaus immer wieder aktuelle Berichte zum Thema.

ProChrist 2013 ging die Internetaktion „Dein Wunsch an Gott.“ voraus, die ERF Medien umgesetzt hat. Auf der Internetseite www.zweifeln-und-staunen.de nutzten seit Anfang Dezember 2012 fast 30.000 Menschen das Angebot, ihre Anliegen an Gott zu formulieren. Etwa 1.800 Christen beteten anschließend für die Wünsche. Die Aktion läuft weiter.

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