FENSTER ZUM SONNTAG – Sendungen im Juni 2012

02./03. Juni: Die drei Garten-Profis
Talk, Moderation: Ruedi Josuran

Drei Männer, eine Vision: Durch ihre Arbeit und ihr Leben wollen sie den Menschen Gottes Herrlichkeit näher bringen, indem sie ein Stück Paradies auf Erden schaffen. Konkret geschieht dies, indem sie mit ihrer Firma Gärten kreieren.

Der eigene Garten – ein Stück Paradies auf Erden und ein Ort, um die Seele baumeln zu lassen. Markus Mai, Beni Uhlmann und Ivan Schmid bauen als Inhaber des Gartenbauunternehmens „Gartenkultur GmbH“ solche Oasen. Ihre Vision: Nicht nur zusammen arbeiten, sondern auch zusammen leben und christlichen Glauben teilen. Inspiriert von der Bibel bauen sie kleine und grosse Gärten. Die Worte der Heiligen Schrift bekommen hier Hände und Füsse – Arbeit, Freizeit, Freundschaft verschmelzen ineinander. Ganz bewusst haben sie Bern-Bethlehem als Geschäftsstandort gewählt. Denn es ist ein Quartier, in dem viele Arbeitslose und Ausländer leben, mit Kindergärten, in denen kaum Schweizer Kinder sind. Sie wollen hier nicht nur Arbeitsplätze schaffen, sondern auch Kirche ausserhalb ihrer Mauern leben: Da, wo das Leben stattfindet. Durch das Trio sind auch ein Quartiercafé, eine Krabbelgruppe und ein privater Spitex-Dienst entstanden. Ein Stück Paradies auf Erden wollen sie schaffen, den Fokus nicht nur auf den wirtschaftlichen Erfolg legen. Geht diese Rechnung auf?

09./10. Juni: Sieg und Tränen
Magazin, Moderation: Jeanette Macchi

Ein Sommer ganz im Zeichen des Sports steht vor der Tür. Zuerst die Euro 2012 in Polen und in der Ukraine und später folgen die Olympischen Sommerspiele in London. Milliarden werden den Tanz um Sieg oder Niederlage mitverfolgen.

Sport weckt höchste Emotionen. Überschwängliche Glücksgefühle nach einem schön herausgespielten Torabschluss. Der Siegesrausch entschädigt für all die Entbehrungen, die der Sportler in Kauf genommen hat um seine Ziele zu erreichen. Doch nicht alle können gewinnen. Das ist die Kehrseite der Medaille. Tiefe Niedergeschlagenheit wenn das Spiel nach 90 hart umkämpften Minuten doch noch verloren geht oder die erhoffte Medaille ausbleibt und ein vierter Platz nur billiger Trost ist. Selbstzweifel melden sich. Selbst hartgesottene Kämpfer können dann oft die Tränen nicht zurückhalten. Die Enttäuschung, warum sich das monatelange harte Training nicht ausbezahlt hat, entlädt sich. Zurück bleibt die grosse innere Leere. Sieg und Tränen liegen nahe beisammen. Beides gehört zur fesselnden Dramaturgie der Sportgrossereignisse.

16./17. Juni: Töffunfall – aus dem Leben geschleudert
Talk, Moderation: Ruedi Josuran

Pedro Gonzalez weiss bereits im Krankenwagen: Sein Leben wird nach diesem Töffunfall nicht mehr gleich sein wie vorher. Die Verletzungen sind auf den ersten Blick nicht so gravierend. Dass sich die ganze Angelegenheit jedoch so dramatisch entwickelt, damit hat er nicht gerechnet.

Pedro Gonzalez schreit in sein Kissen. Körperliche aber auch seelische Schmerzen quälen ihn. Seit seinem Unfall leidet er. Er steht mit seinem Töff im stockenden Verkehr von Zürich, als ein Auto ungebremst in ihn hinein fährt. Zuerst scheint alles in Ordnung, doch einige Tage später folgen die Schmerzen im Rücken und Kopf. Pedro führt einen Ein-Mann-Betrieb als Maler und Event-Organisator. Das Geschäft läuft blendend – so gut, dass er und seine Frau lieber etwas reduzieren würden. Dass sich die Situation so schnell so drastisch ändert, überrascht ihn dann doch. Er versucht weiter zu arbeiten, bricht aber immer wieder zusammen. Ein Schleudertrauma wird jedoch nicht diagnostiziert – so streicht die Versicherung die Beiträge, auch die IV greift ihm nicht unter die Arme. Er verkauft das Geschäft, macht seine Besitztümer zu Geld, das Ersparte schmilzt weg. Trotz aller Schwierigkeiten verliert Pedro sein Lachen nie vollständig.

23./24. Juni: Knapp bei Kasse
Magazin, Moderation: Jeanette Macchi

Janine möchte mit ihren Kolleginnen mithalten. Im Kaufrausch verliert sie den Überblick über ihre Finanzen. Nie zuvor gab es in der Schweiz so viele Schuldner, ein Grossteil davon Jugendliche. Jeder Dritte zwischen 18 und 24 Jahren ist verschuldet.

Janine ist 19 Jahre alt. Sie möchte mit ihren Kolleginnen mithalten und akzeptiert werden. Schnell verliert sie im Kaufrausch den Überblick über ihre Finanzen. Die Schuldenfalle schnappt zu. Nie zuvor gab es in der Schweiz so viele Schuldner, ein Grossteil davon Jugendliche und junge Erwachsene. Jeder Dritte zwischen 18 und 24 Jahren ist verschuldet. Familie Meyer ist mit ihren vier Kindern zwar reich an Nachwuchs, aber auch chronisch knapp bei Kasse. Der Verdienst reicht nur für das Nötigste. Jeder Einkauf muss genau überlegt werden, um die Familie über Wasser zu halten. Niemand bleibt von Geldproblemen verschont. Was im Falle einer Verschuldung zu tun ist: Sich beraten lassen. Wer seine Rechnungen nicht rechtzeitig begleichen kann, soll schnell reagieren und sich Hilfe in einer Budget- oder Schuldenberatungsstelle holen.

30. Juni./01. Juli: Aus Vernunft wurde Liebe
Talk, Moderation: Ruedi Josuran
(Wdhlg. vom 21.05.11)

Fluchen, schreien, weinen bis die Tür ins Schloss knallt – dann die Ruhe nach dem Sturm, unter der Oberfläche brodelt es weiter: So das tägliche Frühstücksritual bei Familie Markwalder. Heute kaum mehr vorstellbar bei dem Vorzeigeehepaar, doch der Weg der Veränderung war beschwerlich.

Das Frühstück ist bei Erich und Annemarie Markwalder ein Streitritual: Fluchen, schreien, weinen bis die Tür ins Schloss knallt – dann die Ruhe nach dem Sturm, unter der Oberfläche brodelt es jedoch weiter … Ihre Ehe ist aus Vernunft geschlossen worden: Der Mann mit zwei Kindern ohne Frau, die Frau will einen starken älteren Mann an ihrer Seite. Das gut gebastelte Kartenhaus ohne Fundament droht einzustürzen. Die eigenen Ideale und Perfektions-Erwartungen bringen vor allem die 24-jährige Annemarie an ihre Grenzen – Selbstmordgedanken und Albträume plagen sie. Der Kauf einer Bibel bringt eine unerwartete Wende für Annemarie – und auch für die Ehe. Mit dieser neuen Orientierung beginnen die beiden Eheleute gemeinsam ein Fundament der Liebe aufzubauen.

FENSTER ZUM SONNTAG, die TV-Reihe zu aktuellen Themen aus christlicher Sicht, wird gemeinsam von der ALPHAVISION und der Partnerorganisation ERF Medien produziert. Das Magazin wird redaktionell von der ALPHAVISION, der Talk von ERF Medien verantwortet. Ideelle Trägerin des Projektes ist die STIFTUNG CHRISTLICHES FERNSEHEN.

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Peter Stolz, Öffentlichkeitsarbeit FENSTER ZUM SONNTAG
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