9/11: Start ins Katastrophen-Jahrzehnt?

(Fenster zum Sonntag/Wangen bei Olten)

Vor zehn Jahren lenken Terroristen Flugzeuge in die Türme des World Trade Centers und ins Pentagon. Über 3000 Menschen sterben. Ist das der Auftakt in ein Katastrophen-Jahrzehnt mit vielen Opfern? Was lässt die Menschheit hoffen?

Im 2001, dem Jahr des Anschlags auf das World Trade Center, hält die Schweiz gleich mehrmals den Atem an: Das Attentat auf den Kantonsrat Zug, die Brandkatastrophe im Gotthardtunnel, der Crossair-Absturz und fast zeitgleich das Swissair-Grounding.

Auf der ganzen Welt ereignen sich im folgenden Jahrzehnt dramatische Katastrophen. 2004 überschwemmt ein Tsunami Thailand, 230 000 Tote. 2005 überrollt Hurrikan Katrina Teile der USA. 2010 erschüttert ein Erdbeben Haiti, rund 316 000 Tote. Am 11. März 2011 ereignet sich das stärkste Erdbeben, das je in Japan aufgezeichnet wurde. Gibt es da Hoffnung für die Zukunft?

Matthias Brefin verliert 2004 in Thailand seine Frau und seine Tochter – und trotzdem kann er wieder hoffen. Walter Meier ist Flughafenseelsorger und begleitet Menschen nach Schicksalsschlägen. Andreas Walker ist Zukunftsforscher für Katastrophen, trotzdem veröffentlicht er eine Studie über die Hoffnung. Denn in einem sind sich alle drei sicher: Die Hoffnung bleibt und trägt.
Sendezeiten:

10.09.2011
SF zwei: 17.15 Uhr / SF info: 18.30 Uhr

11.09.2011
SF zwei: 11.50 Uhr (!) / SF info: 17.45 Uhr

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