ERF Medien greift Buß- und Bettag in drei Radiokanälen auf

17. November zum „Umkehr- und Gebetstag“ machen (ERF/Wetzlar) ERF Medien (Wetzlar) will den traditionellen Buß- und Bettag in seinen drei Radioprogrammen aufgreifen. Nach Angaben von Radio-Chefredakteur Andreas Odrich will der ERF den 17. November zum „Umkehr- und Gebetstag“ machen. Damit solle dem „staubigen und sperrigen Feiertag“ neues Leben eingehaucht werden. In den Sendungen sollen an diesem Tag Hörer eingeladen werden, inne zu halten und sich zu besinnen. Die Programme werden auch eine Einladung enthalten, umzukehren und neue Schritte mit Jesus Christus zu wagen.

Das Programm biete die Chance, dass „jemand buchstäblich zu Jesus umkehrt oder als Christ bestimmte Bereiche seines Lebens neu unter die Regie Jesu stellt.“ Dazu können die Hörer selbst anrufen und anderen von ihren Erfahrungen berichten. Persönliche Fragen der Anrufer werden außerdem vertraulich von den Seelsorgern der ERF Lebenshilfe beantwortet.

Der Buß- und Bettag – erstmals 1532 in Straßburg eingeführt – wurde 1995 zur Mitfinanzierung der Pflegeversicherung in allen Bundesländern außer Sachsen als gesetzlicher Feiertag abgeschafft. Der einst staatliche Feiertag spielt im kirchlichen Leben nach wie vor eine wichtige Rolle. Kirchengemeinden laden nach wie vor zu Andachten und Gottesdiensten ein.

Der Gedanke der Buße und Umkehr wird bei ERF Radio, ERF Pop und CrossChannel.de an diesem Tag besonders stark thematisiert.

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