Gott befreit den Menschen von der Sünde

(h2Onews, 17.03.2011) Beim Angelusgebet ging Benedikt XVI. auf den Beginn der Fastenzeit ein. Diese sei eine Zeit der Vorbereitung auf Ostern, in der man sich dem Bösen und der Sünde stellen müsse. Viele akzeptierten nicht die Rede von der Sünde. Und das sei auch verständlich, denn ein Sündenbewusstsein könne es nur geben, wenn man eine religiöse Weltsicht und ein entsprechendes Bild vom Menschen habe.

Gott stelle sich gegen die Sünde, so der Papst, und habe mit der Menschwerdung seines Sohnes die Menschheit von der Herrschaft Satans befreit, der „die Ursache und der Grund allen Bösen“ ist. Die Fastenzeit sei eine Zeit des geistlichen Kampfes an der Seite Christi — sowohl individuell als auch als Kirche insgesamt — gegen den Geist des Bösen.

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