Neuer Chefredaktor für FENSTER ZUM SONNTAG: Michael Bischoff folgt auf Jürgen Single

Seit 1. Juni ist Michael Bischoff neuer Chefredaktor von FENSTER ZUM SONNTAG. Jürgen Single, bisheriger Chefredaktor der TV-Reihe, geht Ende August in den Ruhestand.

Michael Bischoff, Jg. 1974, arbeitet seit Frühling 2009 als TV-Redaktor bei der ALPHAVISION AG für die Magazinsendungen von FENSTER ZUM SONNTAG. Ursprünglich ist er Theologe (lic. theol.). Nach dem Studium war Michael Bischoff Pfarrer einer evangelischen Gemeinde, Studienleiter und Dozent von IGW International und Leiter einer Handels- und Wirtschaftsschule in Bern. Michael Bischoff ist verheiratet und Vater von drei Kindern.

Der scheidende Chefredaktor Jürgen Single (Jg. 1952, Dipl.-Pädagoge und Fernsehjournalist, verheiratet, ein Sohn) arbeitet seit ca. 30 Jahren in den Medien. 25 Jahre davon in der Schweiz. Anfänglich als Produzent der ALPHAVISION und ab 1995 als Chefredaktor der TV-Reihe FENSTER ZUM SONNTAG. Jürgen Single ist einer der Pioniere des christlichen Fernsehens in der Schweiz und hat FENSTER ZUM SONNTAG von Anfang an mit aufgebaut und mitgeprägt. Seit dem Sendestart von FENSTER ZUM SONNTAG im Herbst 1995 entstanden unter Jürgen Singles Federführung über 1‘100 Magazin- und Talksendungen.

Seit bald 22 Jahren ist FENSTER ZUM SONNTAG am Schweizer Fernsehen auf Sendung. Dass sich die TV-Reihe über all die Jahre halten konnte und ein Publikum gefunden habe, zeige, dass die beiden Redaktionen von Magazin und Talk auf gutem Weg seien, ist Michael Bischoff überzeugt. Genau dort will er als Chefredaktor anknüpfen. Allerdings ohne sich auf den Lorbeeren seines Vorgängers auszuruhen, sondern auch mutig in die Zukunft zu blicken: «Die Fernsehgewohnheiten ändern und wir als Team sind gefordert, darauf zu reagieren. So gesehen gehören Tradition und Innovation zur Zukunft von FENSTER ZUM SONNTAG.»

Bei seiner Arbeit für FENSTER ZUM SONNTAG gab es für Jürgen Single zwei Schwerpunkte. Zuschauern attraktive Sendungen zu bieten mit relevanten Themen und spannenden Protagonisten, die Gott in ihre Lebensgestaltung mit einbeziehen. Ihre Geschichten sollten Mut zum Glauben machen. Der andere Schwerpunkt war der, seinen Mitarbeitern zum Erfolg zu verhelfen. Mitarbeitende seien noch kreativer, wenn sie ihre eigenen inhaltlichen und thematischen Ideen umsetzen könnten. Und sie bräuchten gestalterischen Freiraum im Rahmen dessen, was im FENSTER ZUM SONNTAG möglich sei.

Ende August 2017 geht eine Ära zu Ende; Jürgen Single wird pensioniert und in seine Heimat Deutschland zurückkehren.

FENSTER ZUM SONNTAG, ein Projekt von Christen aus Freikirchen, Landeskirchen und der evangelischen Allianz, ist abwechslungsweise als Magazin und Talkshow gestaltet. Es befasst sich mit sozialen, religiösen und kulturellen Themen. Das Programm bildet engagiertes Christsein ab, diskutiert gesellschaftsrelevante Themen und zeigt Lösungsansätze aus christlicher Perspektive auf.

Produziert wird die TV-Reihe gemeinsam von der ALPHAVISION und der Partnerorganisation ERF Medien. Das Magazin (moderiert von Aline Baumann) wird redaktionell von der ALPHAVISION, der Talk (moderiert von Ruedi Josuran) von ERF Medien verantwortet. Ideelle Trägerin des Projektes ist die STIFTUNG CHRISTLICHES FERNSEHEN.

Ausgestrahlt werden die Sendungen am Samstag um 16.40 Uhr auf SRF 1. Wiederholt werden die Sendungen am Samstag um 18.30 Uhr auf SRF info sowie am Sonntag um ca. 12.00 Uhr auf SRF zwei und um 17.45 Uhr auf SRF info.

Seit über 21 Jahren ist FENSTER ZUM SONNTAG am Schweizer Fernsehen auf Sendung. Im Mai 1995 erteilte der Bundesrat der ALPHAVISION AG die Sendekonzession und am 17. September 1995 erfolgte der Sendestart auf „Schweiz4“.

Ideelle Trägerin der TV-Reihe FENSTER ZUM SONNTAG ist die STIFTUNG CHRISTLICHES FERNSEHEN. Diese hat sich zum Ziel gesetzt, Sendungen mit christlichen Konzepten zu initiieren und zu unterstützen. Der Stiftungsrat ist denominationell breit abgestützt. Darin vertreten sind der VFG (Verband evangelischer Freikirchen und Gemeinden in der Schweiz), die SEA (Schweizerische Evangelische Allianz) sowie leitende Persönlichkeiten aus interkirchlichen Institutionen und christliche Geschäftsleute

Print Friendly
UA-15643972-1